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BayouMysterious: "Ich glaub ich steh im Wald" darf auch rein, oder?
BayouMysterious: Danke übrigens für den youtube Service.

Pretty In Pink DVD9026

+ Love Movies 80s
Welchen Film aus den 80ern habt ihr am meisten bei uns in der Filmkunstbar Fitzcarraldo geliehen? Pretty In Pink. Deshalb hab ich diese Film List geschrieben mit Titeln, die ihr auch mögen werdet, wenn ihr Pretty In Pink liebt! - Es gibt dramatische Szenen in Pretty In Pink und die funktionieren auch. Meine liebsten aber sind die stillen Sequenzen, in denen gar nicht geredet wird. Es sind die, in denen der Junge seinen Mut zusammennimmt, das Mädchen anzusprechen. Sie weiss es, er weiss es - und dennoch passiert nichts. In solchen Szenen dürfen wir uns an die eigene Jugend erinnern. Das zentrale Problem war doch, dass die eigenen Träume um so vieles grösser waren als das Selbstbewusstsein! Pretty In Pink ist ein Film, der das verstanden hat. Obwohl es kein wirklich grosses Meisterwerk ist, hat er mich dennoch daran erinnert, wie es war, sechzehn zu sein. Molly Ringwald spielt Andie Walsh, ein Mädchen, das im falschen Teil der Stadt geboren wurde. Ihre Mutter verliess die Familie vor ein paar Jahren und nun lebt Andie mit ihrem arbeitslosen Vater (Harry Dean Stanton) zusammen, dessen erste Worte morgens so lauten: "Where am I?" Andie arbeitet in einem Plattenladen, in dem es auch Klamotten gibt. Ein richtiger Underground Laden der 80er! In der Schule sind die meisten Snobs, auch Andies Schwarm Blane (Andrew McCarthy). Oder doch nicht? Andies bester Freund heisst Duckie (Jon Cryer). Er ist einer der Teenager, die glauben, man könnte sich in das Herz eines Mädchens hineinkaspern. Dann ist da noch Iona (Annie Potts), die einen radikalen Haarschnitt nach dem nächsten ausprobiert. Leider ist der Plot sooooo alt: Das arme Mädchen liebt den reichen Jungen. Alle Freunde des reichen Jungen sind Snobs und das arme Mädchen will nicht, dass irgend jemand herausfindet, in was für einem schäbigen Haus sie lebt. Ein Problem von Pretty In Pink ist der Charakter von Blanes bestem Freund Steff McKee (James Spader). Einer, der alles daran setzt, dass die Romanze scheitert. Er darf ein paar tolle Dialogzeilen sagen, sieht aber viel zu alt aus für einen Teenie. Also, Spader sieht viel zu alt aus. Eher wie ein echter Bösewicht aus einem anderen Film. Davon abgesehen aber ist Pretty In Pink eine herzensgute und freundliche Komödie mit ein paar echten Lachern. Das Drehbuch stammt von John Hughes, der ein paar Standarts aus seinen vorigen Filmen noch einmal verwendete (Ringwald liebt mal wieder einen "Senior"). Seine Molly Ringwald ist eine noch bessere Schauspielerin geworden, die ohne weiteres tiefe Wahrheiten ausdrücken kann, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Bestimmt gibts auch einen Grund, weshalb manche Geschichten immer und immer wieder erzählt werden müssen - obwohl wir das Ende kennen! Ich denke, wenn Junge und Mädchen, die so eindeutig füreinander bestimmt sind, am Ende endlich zusammenfinden, ist es einfach befriedigend und schön! Und Molly Ringwald hatte ganz bestimmt die Magie, eine ganze Generation zu verzaubern und noch lange nach dem Abspann träumen zu lassen... (Wir stellen nicht die Filme, nur die links zur Verfügung) (Bild: https://www.google.de/search?q=pretty+in+pink&source=lnms&tbm=isch&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwirnZConPDTAhXCFywKHW02D20Q_AUIBigB&biw=1047&bih=481#imgrc=xeqFXq0j1ew5eM:)