Mo, 17/08/2026 - 11:07
Directed by: Hanna Bergholm
Schauspieler: Seidi Haarla Rupert Grint Pamela Tola Pirkko Saisio Rebecca Lacey John Thomson
Video: Trailer
Der Engländer Jon (Rupert Grint) betont immer wieder, wie finnisch sein Leben doch sei. Das ist eine grundlegende aussage in diesem Horrorfilm, in dem die Trolle in den Wäldern einen grossen Einfluss auf neugeborene Kinder haben. Jon zog mit seiner Frau Saga (Seidi Haarla) in das verwahrloste Elternhaus in den Wäldern. Es tropft von oben und Pflanzen spriessen durch die Dielen. Hier in der Wildnis Finnlands wollen sie eine Familie gründen. Doch irgendetwas ist mit diesen Wäldern. Stämme mit hässlichen Fratzen wie weit aufgerissene Augen. Hier wird Kuura geboren, ein Kind, das so anders ist, dass uns die Kamera zum Glück das Gesicht erspart. Ist Kuura ein verfluchter Kobold? Sagas Gesicht wird immer hagerer, ihr Blick verdunkelt sich und Kuura schreit ohne nachzulassen. Es sind bedrohliche, abnormale Töne. Leider wirkt das Spiel der Darstellerinnen etwas gehetzt, was nicht so recht zum Drehbuch passt. Genauso wirken die Bilder oft über stilisiert (etwa die Gestallt Kuuras). Muss das sein? Lebt diese Art von Horror nicht gerade durch seinen Realismus? - Jon (Rupert Grint), an Englishman, keeps emphasising just how ‘Finnish’ his life is. This is a key theme in this horror film, in which the trolls in the woods have a major influence on newborn babies. Jon moved with his wife Saga (Seidi Haarla) into his dilapidated childhood home in the woods. Water drips from the ceiling and plants are sprouting through the floorboards. Here in the Finnish wilderness, they want to start a family.
But there is something strange about these woods. Tree trunks with hideous grimaces, like eyes wide open. This is where Kuura is born – a child so different that, thankfully, the camera spares us a view of her face. Is Kuura a cursed goblin? Saga’s face grows ever gaunter, her gaze darkens, and Kuura cries out relentlessly. They are menacing, eerie sounds.
Unfortunately, the actresses’ performances seem a bit rushed, which doesn’t quite fit with the script. Similarly, the visuals often seem overly stylised (such as the character of Kuura). Is that really necessary? Doesn’t this kind of horror thrive precisely because of its realism?


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