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Cemetery Of Splendour - Rak ti Khon Kaen (2015) (Rating 8,3) DVD9865

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Cemetery Of Splendour - Rak ti Khon Kaen (2015) (Rating 8,3) DVD9865
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Fr, 01/01/2016 - 20:03
Directed by: Apichatpong Weerasethakul
Schauspieler: Jenjira Pongpas Banlop Lomnoi Jarinpattra Rueangram
Video: Trailer

Cemetery of Splendor spielt in der ländlichen Heimatstadt des Regisseurs (den Freunde einfach Joe nennen - was wir auch tun sollten, um uns nicht mit der Aussprache seines vollen Namens zu quälen). Dort wurde eine ehemalige Schule in ein Krankenhaus verwandelt. Eine Gruppe von Soldaten liegt nebeneinander in Betten, befallen von einer mysteriösen Schlaf-Krankheit. Die Geschichte kreist nun um die freiwillige Helferin Jen (Jenjira Pongpas), die junge Psychologin (Jarinpattra Rueangram) und den Soldaten Itt (Banlop Lomnoi). Wie so oft in Weerasethakuls Filmen werden die konkrete Welt und die spirituelle Ebene miteinander verwoben. Geister wandeln unter den Lebenden. Nachdem sie gebetet hat und Geschenke vor einem Schrein opferte, trifft Jen im Park auf zwei wunderschöne Schwestern. Sie bietet ihnen Früchte an und macht eine fabelhafte Entdeckung, denn beide sind tote Prinzessinnen - dieselben zu denen sie gerade erst gebetet hat. Die Prinzessinnen erzählen Jen, das Hospital sei auf einem Friedhof toter Könige erbaut worden. Die toten Herrscher saugen nun jede Energie aus den schlafenden Soldaten. Bilder von unheimlicher Schönheit, die prosaische Sicht auf das tägliche Leben, eine fliessende Grenze des Realen, Mystischen und Übersinnlichen. An jedem Bett eine weisse Stange, die ein unheimliches grünes Licht auf den Schlafenden wirft. Weerasethakul verliert darüber nie seinen Humor, der ihn so einzigartig macht: Der Umgang der Krankenschwestern mit den Schlafenden - nicht wirklich ersthaft. Ist es wahr, dass die Gesichter auch ohne Makeup makellos wirken, wie Jen bemerkt? Keng versucht die Träume der Soldaten zu interpretieren, während Jen ein tiefes Band knüpft mit Itt. Sie folgt ihm auf den Grund des Hospitals, einem Geister-Palast, umgeben von einem verwucherten Feld. Der Prozess des Heilens, die Erfahrungen mit Katharsis in einer spirituellen Welt - das sind Grundzüge von Cemetery Of Splendour. - Cemetery of Splendor is set in the director's rural hometown (whom friends just call Joe - which we should do to avoid torturing ourselves with the pronunciation of his full name). There, a former school was transformed into a hospital. A group of soldiers are lying next to each other in beds, afflicted by a mysterious sleeping sickness. The story now revolves around Jen (Jenjira Pongpas), the young psychologist (Jarinpattra Rueangram) and the soldier Itt (Banlop Lomnoi). As so often in Weerasethakul's films, the concrete world and the spiritual level are interwoven. Spirits walk among the living. After praying and offering gifts in front of a shrine, Jen meets two beautiful sisters in the park. She offers them fruit and makes a fabulous discovery, for both are dead princesses - the same ones she has just prayed to. The princesses tell Jen that the hospital was built on a graveyard of dead kings. The dead rulers now draw every energy from the sleeping soldiers. Images of uncanny beauty, the prosaic view of daily life, a fluid boundary of the real, the mystical and the supernatural. At each bed a white pole, which throws an eerie green light on the sleeper. Weerasethakul never loses the humor that makes him so unique: the way the nurses treat the sleeping - not really firsthand. Is it true that the faces look flawless even without makeup, as Jen remarks? Keng tries to interpret the dreams of the soldiers, while Jen ties a deep bond with Itt. She follows him to the bottom of the hospital, a ghost palace surrounded by an overgrown field. The process of healing, the experience of catharsis in a spiritual world - these are the main features of Cemetery Of Splendour.

Kommentare

Eure letzten Kommentare
christianloesing
christianloesing
Mo, 04/01/2016 - 18:56

Bisher waren das Filme, die

Bisher waren das Filme, die ich so geheimnisvoll und so anders fand, dass ich fast ein bisschen süchtig bin.

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