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Der Tintenfisch und der Wal - The Squid and the Whale (2005) (Rating 8,0) DVD4398

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The Squid and the Whale
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Do, 27/03/2014 - 16:53
Directed by: Noah Baumbach
Schauspieler: Jeff Daniels (Bernard Berkman) Laura Linney (Joan Berkman) Jesse Eisenberg (Walt Berkman) Owen Kline (Frank Berkman) Anna Paquin (Lili) William Baldwin (Ivan) Halley Feiffer (Sophie Greenberg) David Benger (Carl) Adam Rose (Otto) Peggy Gormley (Mrs. Greenberg) Peter Newman (Mr. Greenberg)
Video: Trailer
Lachen? Weinen? Mitfühlen? All das löst "The Squid and the Whale" von Noah Baumbach aus. Hier lassen sich die Eltern zweier netter, aufgeweckter Jungs scheiden. Wohlbemerkt: Die Eltern kommen aus Brooklyn und sind beide Schriftsteller. Worte sind ihre Waffen. Die Jungs wählen nun eine Partei; Vater oder Mutter. Ein Krieg voller Irrtümer und Traurigkeit. Baumbach kommt auch aus Brooklyn und seine Eltern wurden auch geschieden. Diente ihr wortreicher Krieg dem jungen Regisseur als Inspiration? Dann hätten es die Kinder im Film doch gar nicht so schlecht! Die Film-Eltern heissen Bernard und Joan Berkman, (Jeff Daniels und Laura Linney). In der Theorie teilen sie sich das Sorgerecht, nachdem die Mutter eine Affäre hatte und der Vater auszieht. Praktisch soll Walt (Jesse Eisenberg) beim Vater einziehen und Frank (Owen Kline) bei der Mutter bleiben. Sogar das Sorgerecht für die Katze wird geteilt. Dummerweise glaubt Walt, seine Mutter sei eine Hure. Dann beginnt auch der Vater eine Affäre. Wie dürfen wir ihn nun nennen? Frank dagegen hat die Masturbation entdeckt und verteilt sein Sperma hier und dort in der Schule. Zum Beispiel in der Bücherei. Grund für ein Elterngespräch. Walt lernt Begriffe wie "kafkaesk" für seine persönliche Entwicklung. Und bei einem Talent-Wttbewer glänzt er als grosser Songschreiber. Ausser bei denjenigen, die die Texte von Pink-Floyd kennen. Richtig ist: Joan betrügt ihren Mann. Der aber verdient es! So erlebt Joan endlich etwas wie Romantik und Optimismus. Bernard starrt am liebsten in Bücher, bevor er die Seiten umblättert. Walt wird ihm wohl folgen. Und irgendwann sind Joan und Bernard dann Grosseltern von wütenden Kindern, Den Übertragungen von Walt und Frank. Und was ist nun besser: Tintenfisch oder Wal? Amerikaner würden immer antworten: Wal. Und wir Berliner? Ich weiss es wirklich nicht, aber ein Wal ist literarischer. - Laugh? Cry? Compassion? All this is triggered by "The Squid and the Whale" by Noah Baumbach. Here the parents of two nice, bright boys get divorced. Notice: The parents come from Brooklyn and are both writers. Words are their weapons. The boys now choose a party; father or mother. A war full of mistakes and sadness. Baumbach also comes from Brooklyn and his parents were also divorced. Did their verbose war serve as inspiration for the young director? Then the children in the film wouldn't have had such a bad time! The film's parents are Bernard and Joan Berkman (Jeff Daniels and Laura Linney). In theory, they share custody after the mother has had an affair and the father moves out. Practically Walt (Jesse Eisenberg) should move in with his father and Frank (Owen Kline) should stay with his mother. Even the custody of the cat is shared. Unfortunately, Walt thinks his mother is a whore. Then the father also starts an affair. What can we call him now? Frank, on the other hand, has discovered masturbation and distributes his sperm here and there at school. For example in the library. Reason for a parent-teacher conversation. Walt learns terms like "kafkaesk" for his personal development. And at a talent competition he shines as a great songwriter. Except for those who know the lyrics of Pink-Floyd. The truth is: Joan cheats on her husband. But he deserves it! So Joan finally experiences something like romance and optimism. Bernard prefers to stare at books before turning the pages. Walt will probably follow him. And at some point Joan and Bernard will be grandparents of angry children, Den Übertragungen von Walt und Frank. And what is better now: octopus or whale? Americans would always answer: Whale. And we Berliners? I really don't know, but a whale is more literary.

Kommentare

Eure letzten Kommentare
Jackie.OOO
Jackie.OOO
Mo, 04/04/2016 - 14:10

perfectly meh, and I don't

perfectly meh, and I don't think there was one likable character in it.

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polyluktoren
polyluktoren
Mo, 12/10/2015 - 16:26

Einer meiner absoluten

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme...
Bei einem Budget von ca. 1,5 Millionen Dollar.....und einer absoluten Starbesetzung ist es nun wirklich völlig egal welche Autos da rumfahren.
Das ist eine ziemlich oberflächliche Aussage und hat mit "Filme gucken und verstehen" absolut garnichts zu tuen und dient höchstens als Ausrede dafür den Film einfach nicht verstanden zu haben.
Ich für meinen Teil kann diesen Film nur jedem der ein bisschen was vom Leben versteht und alles mit einer nötigen Portion Schicksalsironie sieht wärmstens ans Herz legen.

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