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Ex Machina (2014) (Rating 8,9) DVD6366

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Ex Machina (2014) (Rating 8,9) DVD6366
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Di, 25/08/2015 - 15:23
Directed by: Alex Garland
Schauspieler: Alicia Vikander Domhnall Gleeson Oscar Isaac
Video: Trailer

Bei wahrer Science Fiction geht es um Ideen, was wiederum heisst, dass echte Science Fiction Filme rar sind. Was es dagegen mehr als genug gibt, dass sind solche Filme mit Science Fiction Beigeschmack: Der drückt sich aus in futuristischen Designs und irgendwelchen satirisch soziologischen Betrachtungen unserer Zukunft. Vergessen wird aber viel zu oft: Das Ungewöhnliche! Ex Machina, das Debüt des Schriftstellers und Drehbuch-Autoren Alex Garland aber gehört zu den willkommenen Ausnahmen. Es beginnt wie ein Thriller mit einem Forscher, der menschliche Intelligenz erschaffen hat und offenbar unter einer gestörten Persönlichkeit leidet (Oscar Isaac). Ein junger Programmierer, Caleb (Domhnall Gleeson), wird ausgewählt, dem Experiment menschlicher Intelligenz in Robotern beizuwohnen. Eingeladen vom exzentrischen Genie Nathan, dem Wissenschaftler, der Kette trinkt und Züge von Wittgenstein trägt: Nathan hält weibliche attraktive Rovboter gefangen. Sein schönstes Exemplar Ava (Alicia Vikander) empfindet scheinbar Gefühle für den Programmierer. Ava wird zunehmend zur zentralen Figur des Films, wenn sie Caleb erzählt, welchem Terror sie unter Nathan ausgesetzt ist. Sie scheint bekümmert und doch wissen wir, dass Ava eine Schöpfung Nathans darstellt. Ihre Weiblichkeit wirkt in Ex Machina so wie jede Weiblichkeit auch: Sie ist nichts weiter als ein Konstrukt. Garland baut langsam und intensiv Spannung auf. Seine Special Effects gehören zu den besten, die ich je im SciFi Genre sah (besonders die unter ihrem Kleid durchscheinenden künstlichen Knochen Avas und die Beschaffenheit ihres Gesichts!). Das Drehbuch arbeit sehr beeindruckend mit Referenzen aus der Mythologie, Geschichte und Physik. Die Unterhaltungen zwischen Nathan und Caleb machen deutlich, dass Garland weiss, wovon er spricht. Ein Höhepunkt ist die Diskussion der beiden über Jackson Pollocks "Automatic Painting". Das Ende schliesslich - überwältigend! Das ist ein moderner Klassiker! - True science fiction is about ideas, which means that real science fiction films are rare. What is more than enough, on the other hand, are films with science fiction flavor: it is expressed in futuristic designs and some satirical sociological considerations of our future. But we forget far too often: the unusual! Ex Machina, however, the debut of writer and screenwriter Alex Garland is one of the welcome exceptions. It begins like a thriller with an explorer who has created human intelligence and apparently suffers from a disturbed personality (Oscar Isaac). A young programmer, Caleb (Domhnall Gleeson), is selected to attend the experiment of human intelligence in robots. Invited by the eccentric genius Nathan, the scientist who drinks chain and wears trains of Wittgenstein: Nathan is holding attractive female robots captive. His most beautiful copy Ava (Alicia Vikander) seems to have feelings for the programmer. Ava increasingly becomes the central character of the film when she tells Caleb what terror she is exposed to under Nathan. She seems troubled, yet we know that Ava is a creation of Nathan. Her femininity works in Ex Machina as every femininity does: She is nothing more than a construct. Garland builds up tension slowly and intensively. His special effects are among the best I have ever seen in the sci-fi genre (especially the artificial bones of Ava shining through under her dress and the texture of her face!). The script works very impressively with references from mythology, history and physics. The conversations between Nathan and Caleb make it clear that Garland knows what he's talking about. A highlight is the discussion of Jackson Pollock's "Automatic Painting". The end - overwhelming! This is a modern classic!

Kommentare

Eure letzten Kommentare
Ines Fou
Ines Fou
Mo, 14/03/2016 - 11:35

I was honestly expecting much

I was honestly expecting much worse from Garland's directorial debut. Ex Machina is a quite enjoyable sci fi thriller which sets a beautifully eerie and ambiguous mood and solidly sticks with it. Only thing that didn't quite convince me was Domhall Gleeson's character, while well acted (seriously, every actor brings their A game here), there is something in how he's written, that I can quite point, that bugs me

baser
baser
Di, 19/01/2016 - 00:39

Jetzt habe ich ihn auch

Jetzt habe ich ihn auch endlich gesehen: Ex Machina, der Film über den alle reden, der so gut sein soll, den jeder aus meiner Freundesliste hier bei mp mit 7,5 oder mehr Punkten bewertet.
Vorneweg, klar er hat echt gute Bilder. Die Villa ist cool, die Landschaftsaufnahmen sind beeindruckend und Ava (die künstliche Intelligenz) ist echt gut dargestellt. Generell hat der Film auch echt gute Schauspieler, aber was mich auf ganzer Linie enttäuschte war die Story. Für mich war alles vorhersehbar, kaum Spannung darin, wenn man einen Trailer gesehen hat weiß man eigentlich schon worauf der Film hinaus will.
Mich konnte es nicht überraschen und gute Optik und überzeugende Schauspieler (ich fand die Darbietung nun auch nur überzeugend und nicht außerordentlich herausragend) machen für mich noch keinen super Film aus, der muss mich auch von der Geschichte her fesseln, das war hier kaum der Fall, weshalb ich ihn mit 6 Punkten bewerte und ihn für einen ansehnlichen Film halte, aber nicht für ein Meisterwerk wie er hier teilweise in den Bewertungen verkauft wird.

Emilia
Emilia
So, 30/08/2015 - 17:38

Ein echter Geheimtip, der

Ein echter Geheimtip, der auch ein besseres Rating braucht. 8,0 würde ich sagen.

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