Rache an Ikea! Der Möbelhändler Harold hat einen übermächtigen Gegner, so dass seine Pleite nicht mehr abzuwenden ist. Niemand will mehr seine Plüschsessel kaufen! Harold steht allein in seinem Möbelhaus, will alles verbrennen. Doch er hat die Sprinkler-Anlage vergessen... So macht er sich auf nach Schweden, um den Ikea Gründer zu entführen und ihn für das Leid seiner Familie bezahlen zu lassen. Erstaunlicherweise will Regisseur Gunnar Vikene aber so richtig boshaft nicht werden. Sein Thema ist die Hilflosigkeit des Einzelnen. Und wie ist er so, der Ikea Gründer? Hager und kleinbürgerlich. Harold selbst ist auch kein besonderer Typ, weder witzig, noch schlagfertig. Ein typischer wortkarger, tumber Mann wie wir sie aus nordeuropäischen Komödien kennen. Her Er Harold ist zwar charmant, aber wenig bissig. Für Kinder, die schon alle "Nordkomödien" gesehen haben. - Revenge on Ikea! The furniture dealer Harold has an overpowering opponent, so that his bankruptcy can no longer be averted. Nobody wants to buy their plush chairs anymore! Harold stands alone in his furniture store, wants to burn everything. But he forgot the sprinkler system... So he sets off to Sweden to kidnap the Ikea founder and make him pay for his family's suffering. Surprisingly, director Gunnar Vikene doesn't want to become really malicious. His theme is the helplessness of the individual. And what is he like, the Ikea founder? Lean and petit bourgeois. Harold himself isn't a very special guy, neither funny nor quick-witted. A typical taciturn, tumble man as we know her from Northern European comedies. Her Er Harold is charming, but not very snappy. For children who have already seen all the "Northern Comedies".
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Ich bin immer offen für Komödien aus Skandinavien. Irgendwas haben die, das wir nicht haben!
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