Do, 21/05/2026 - 19:52
Directed by:
Paul Feig
Schauspieler:
Sydney Sweeney
Amanda Seyfried
Brandon Sklenar
Peter Colandro
Don DiPetta
Video:
Trailer
The Housemaid ist schöner Pulp mit einigen unerwarteten Wendungen und wenn ich einen Wunsch frei hätte, dürfte er ruhig noch etwas kitschiger und unterhaltsamer sein. Hier kommt Millie (Sydney Sweeney), direkt aus dem Gefängnis, frei auf Bewährung - aber; sie braucht einen festen Job. So sind die Bewährungsauflagen. Zum Glück hat Millie ein Vorstellungsgespräch bei der immer lächelnden Nina Winchester (Amanda Seyfried). Millie bekommt den Job, das riesige Haus zu säubern. Alles scheint perfekt, allerdings nur bis zum nächsten Morgen, da Nina die Aufzeichnungen ihrer Rede für den Elternabend verliert. Nina erleidet einen so absurden Nerven-Zusammenbruch, dass nur ihr Ehemann Andrew (Brandon Sklenar) sie beruhigen kann. Fortan terrorisiert Nina Millie mit Arbeitsanweisungen und ihrem Wahnsinn - bis Millie dahinter kommt, welches Geheimnis sich in dem riesigen Haus verbirgt... Die erste Hälfte wirkt eher wie ein geradliniges Drama und lebt von Seyfrieds verstörender Horror Performance. Dabei stellt sie ihre Co Stars vollkommen in den Schatten. Und dann? Nun, dann könnte für mich alles noch viel alberner und verrückter ablaufen, dafür funktionieren die Überraschungs-Momente aber sehr gut. - *The Housemaid* is a delightful bit of pulp fiction with a few unexpected twists, and if I had one wish, I’d say it could easily be a bit more kitsch and entertaining. Here comes Millie (Sydney Sweeney), fresh out of prison on parole – but she needs a steady job. That’s the condition of her parole. Luckily, Millie has a job interview with the ever-smiling Nina Winchester (Amanda Seyfried).
Millie lands the job of cleaning the huge house. Everything seems perfect – but only until the next morning, when Nina loses the notes for her speech for the parents’ evening. Nina suffers such an absurd nervous breakdown that only her husband Andrew (Brandon Sklenar) can calm her down. From then on, Nina terrorises Millie with work instructions and her madness – until Millie discovers the secret hidden within the huge house...
The first half feels more like a straightforward drama and thrives on Seyfried’s unsettling horror performance. In doing so, she completely upstages her co-stars. And then? Well, for me, things could have gone even more absurd and crazy, but the surprise moments work very well.


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