Das Jahrzehnt der Fantasy Epen! Peter Jackson schuf mit seiner The lord of the ring Trilogie anerkannter Weise das Opus Magnus des Genres, während Harry Potter and the Prisoner of Azkaban von Alfonso Cuaron den einzig gelungenen Teil der Serie darstellt. Viel wurde gelacht über The lady in the water des unglücklichen M. Night Shyamalan, dabei ist sein Film über mysteriöse Nixe ein unaufgeregtes rührendes Märchen. Dieses Schicksal teilt The fall von Tarsem Singh, dem es nicht reicht, ein einfaches Märchen zu erzählen, sondern der daüber an sich filmisch reflektiert. Das Eintauchen in das Seelenleben als postmoderne Narration. Grosse Überraschungen wie Jeunets Le fabuleux destin d'Amélie Poulain und del Toros El laberinto del fauno setzen Massstäbe in der Verbindung von Fantasy und Arthaus. Beide können für sich beanspruchen, nie gesehene Geschichten zu erzählen! Beide können eine riesige Fangemeinschaft hinter sich versammeln. Beide gelten vom Start weg als moderne Klassiker! Die alten Meister Tim Burton (Big fish) und Terry Gilliam (The Imaginarium of Doctor Parnassus) vollbrachten das Kunststück, immer noch auf der Höhe der Zeit zu bleiben, während das Wunderkind der 90er, Spike Jonze, seltsam antiquiert still steht: Where the Wild Things Are. Hier kommen die phantastischen 00er Jahre! (Titelbild: The Fall) (Wir stellen nicht die Filme, nur die links zur Verfügung) - The decade of fantasy epics! Peter Jackson created with his The lord of the ring trilogy the Opus Magnus of the genre, while Harry Potter and the Prisoner of Azkaban by Alfonso Cuaron are the only successful part of the series. The lady in the water of the unfortunate M. Night Shyamalan was laughed at a lot, and his film about mysterious mermaids is an unagitated touching fairy tale. This fate is shared by The fall of Tarsem Singh, for whom it's not enough to tell a simple fairy tale, but who reflects on it in a cinematic way. The immersion in the life of the soul as postmodern narration. Big surprises like Jeunet's Le fabuleux destin d'Amélie Poulain and del Toros El laberinto del fauno set standards in the combination of fantasy and arthouse. Both can claim to tell stories never seen before! Both can gather a huge fan community behind them. Both are considered modern classics right from the start! The old masters Tim Burton (Big fish) and Terry Gilliam (The Imaginarium of Doctor Parnassus) did the trick of keeping up with the times while the wunderkind of the 90s, Spike Jonze, stands strangely antiquated still: Where the Wild Things Are. Here come the fantastic 00s! (Cover picture: The Fall) (We don't provide the movies, only the links)
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Big Fish gehört noch einmal
Big Fish gehört noch einmal entdeckt! Das ist für mich der persönlichste und ehrlichste Burton Film!
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Hier ist so einige, nicht
Hier ist so einige, nicht wirklich gut, aber für diejenigen, die schon alles gesehen haben, zum Entdecken: City of Ember, Lady in the Water, Constantine...
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