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The Beat That My Heart Skipped - Der wilde Schlag meines Herzens - De battre mon coeur s'est arrêté (2005) (Rating 9,0) DVD2925

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The Beat That My Heart Skipped
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Do, 27/03/2014 - 16:53
Directed by: Jacques Audiard
Schauspieler: Romain Duris (Tom) Niels Arestrup (Robert) Linh Dan Pham (Miao Lin) Aure Atika (Aline) Emmanuelle Devos (Chris) Jonathan Zaccaï (Fabrice) Gilles Cohen (Sami) Anton Yakovlev (Minskov) Melanie Laurent (Freundin Von Minskov)
Video: Trailer
Thomas ist ein moderner Immobilien-Händler. Wir erleben ihn mit einem Sack voller Ratten. Die setzt er in dem Gebäude aus, dass er billig kaufen will. Mit dem Hacken tritt er eine Scheibe ein. Gelernt hat er das Geschäft von seinem Vater Robert, einem fetten Säufer, der einen passiv aggressiven Einfluss auf Thomas ausübt. Seine Mutter, die einen besseren Einfluss ausübte als Konzert-Pianistin, ist tot. Früher einmal spielte Thomas ernsthaft Klavier. Bevor er Ratten aussetzte. Dann trifft er den ehemaligen Impresario seiner Mutter durch Zufall. Der erkennt Thomas, sagt ihm, er war früher gut. Er schlägt vor, Thomas solle bei ihm vorspielen. Thomas ist gerührt und innerlich zerrissen. Er arbeitet in einem hassenswerten Job und verachtet sich deswegen selbst. Doch Thomas zögert, seinen Vater zu enttäuschen. Er liebt die klassische Musik. Jedoch ist es fraglich, ob er je das Talent zurück gewinnt, das er einst hatte. Thomas, gespielt von Romain Duris, verachtet sich - was wir in seiner nervösen Energie erkennen. Er ist frustriert und diese Wut kann jederzeit beim Klavier üben durchschlagen. Er engagiert Miao-Lin (Linh-Dan Pham), eine chinesische Pianistin, die kein Wort französisch spricht. Nur durch Musik können sie kommunizieren. Ähnlich wie sein Vater, zwingt sie ihn, bestimmte Passagen immer und immer wieder zu spielen. Irgendwie hängt Thomas Leben von solchen Autoritäts-Figuren ab. Irgendwann ist Thomas bereit. Doch reicht es für ein professionelles Vorspielen? Und was ist mit seiner Lehrerin? Gibt es Gefühle zwischen ihnen oder ist das mehr ein Mysterium? Thomas pflegt eine Affäre mit der Frau seines besten Freundes. Und er bezeichnet die neue junge Freundin seines Vaters Chris (Emmanuelle Devos), als Hure. Dabei führt Robert sie ihm stolz vor, um zu beweisen, dass er es immer noch kann mit den Frauen! Welchen Einfluss übt er überhaupt auf Thomas aus? Weshalb macht sein Sohn die Drecksarbeit? Schliesslich fällt Robert mit einem Deal rein. Sein "Geschäftspartner", ein Russe namens Minskov (Anton Yakovlev), betrügt Robert. Thomas rät, den Verlust abzuschreiben. Robert aber stellt ein paar Tests für seinen Sohn auf... Vor allem geht es aber wohl darum, dass Thomas keine erhabene klassische Musik spielen kann, weil er sich ständig in den schäbigen Untiefen des Lebens herum treibt. Jacques Audiard, nicht nur für mich der tollste französische Regisseur seit Ewigkeiten, führt das in einem Film Noir vor, wie wir ihn uns alle gewünscht haben! Die Geschichte eines Mannes, der verzweifelt nach seinen sterbenden Idealen greift. Ihr habt Glück, dass wir nicht mehr das Jahr 2005 schreiben, denn damals war The Beat That My Heart Skipped fast ununterbrochen verliehen. Jetzt geht's... - Thomas is a modern real estate agent. We experience him with a bag full of rats. He exposes them in the building that he wants to buy cheaply. With the hacking he kicks in a disc. He learned the business from his father Robert, a fat drunk who exerts a passively aggressive influence on Thomas. His mother, who exerted a better influence than a concert pianist, is dead. Thomas used to play the piano seriously. Before he abandoned rats. Then he meets his mother's former impresario by chance. He recognizes Thomas, tells him he used to be good. He suggests that Thomas should play for him. Thomas is touched and torn inside. He works in a hateful job and despises himself for it. But Thomas hesitates to disappoint his father. He loves classical music. However, it is questionable whether he will ever regain the talent he once had. Thomas, played by Romain Duris, despises himself - which we recognize in his nervous energy. He is frustrated and this rage can always strike through at the piano. He hires Miao-Lin (Linh-Dan Pham), a Chinese pianist who doesn't speak a word of French. Only through music can they communicate. Like his father, she forces him to play certain passages over and over again. Somehow Thomas' life depends on such authority figures. At some point Thomas is ready. But is it enough for a professional audition? And what about his teacher? Are there feelings between them or is that more of a mystery? Thomas has an affair with his best friend's wife. And he calls the new young girlfriend of his father Chris (Emmanuelle Devos) a whore. Robert proudly shows her to him to prove that he can still do it with the women! What influence does he have on Thomas anyway? Why does his son do the dirty work? Finally Robert falls in with a deal. His "business partner", a Russian named Minskov (Anton Yakovlev), cheats on Robert. Thomas advises to write off the loss. But Robert sets up some tests for his son... Above all, it's probably about the fact that Thomas can't play sublime classical music because he's constantly floating around in the shabby depths of life. Jacques Audiard, not only for me the greatest French director since eternity, demonstrates this in a film noir, as we all wished! The story of a man who desperately reaches for his dying ideals. You are lucky that we are not writing the year 2005 anymore, because at that time The Beat That My Heart Skipped was awarded almost continuously. Now it goes... Translated with www.DeepL.com/Translator

Kommentare

Eure letzten Kommentare
Arthouse
Arthouse
Do, 28/01/2016 - 15:33

Eine der beeindruckendsten

Eine der beeindruckendsten Regiearbeiten der Nuller Jahre.
Dabei strotzt die Geschichte vor klischeehaften Motiven (knallharter Schuldeneintreiber entdeckt beim Klavierspiel seine sensible Seite etc.), sprich: Ein durchschnittlicher Regisseur hätte daraus wohl ein unglaubwürdiges Konzeptfilmchen oder klebrig-schwülstigen Kitsch geformt.
Dass DER WILDE SCHLAG aber ausnehmend packend geworden ist – so lebendig und energiegeladen, dass einem manchmal tatsächlich der Atem wegbleibt – das ist vor allem das Verdienst des Regisseurs Jacques Audiard und seinem Händchen für Wucht, ja, seinem Saft in den Eiern (man verzeihe mir den vulgären Ton, aber besser kann ich es nicht ausdrücken).
Natürlich leisten die Schauspieler, der Kameramann und die Cutterin ebenfalls superbe Arbeit – aber auch das muss man sie erst einmal lassen.

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