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Die Wolken von Sils Maria"
Die Wolken von Sils Maria" von Regisseur Olivier Assayas handelt von einer Schauspielerin die erneut in einem Theaterstück besetzt wird, mit dem sie vor 20 Jahren berühmt wurde. Dabei muss sie sich gegen ihre jüngere Kollegin durchsetzen, die ihre frühere Hauptrolle bekommen hat. Namhafte und gute Besetzung mit Juliette Binoche, die hier aber im Gegensatz zu Kristen Stewart weniger überzeugt. Kristen Stewart beweist, dass sie in anspruchsvollen Filmen mehr Talent hat als in Filmen wie "Twilight", wo sie wenig Ausdrucksstärke gezeigt hat. Chloë Moretz ist neben Kristen Stewart ebenfalls eine junge talentierte Schauspielerin, doch hier leider nur durchschnittlich überzeugend. Auch die Handlung hat zu viele Längen mit etwas mehr als zwei Stunden einfach zu ,langweilig, zu viele Dialoge und zu wenig Spannung. Wer spannende Filme mag, sollte diesen Film meiden. Dafür sind die Landschaftsaufnahmen sehr schön, die Schweiz dient als Schauplatz des Geschehens, gedreht wurde aber in Wolkenstein in Südtirol, wie man im Abspann lesen kann. Insgesamt durchschnittlich gelungen!
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1. Ich bin verwirrt ob der
1. Ich bin verwirrt ob der musikalischen Untermalung und dem Schnitt dieses Films
Ja, zunächst einmal das sehr gewollte unflüssige Format, eine benannte Aufteilung, sich wiederholende nach Schwarz ausblendene Schnitte - ich verstehe schon, irgendwie theaterhaftig wie Akte, toll, aber so ohne jegliches Rythmusgefühl, dass mir direkt die Augenbrauen zusammenwachsen. Dann das ganze kombiniert mit einer musikalischen Anmaßung, bei der mir dann direkt schlecht wird. Auch dafür habe ich ansatzweise durchaus Verständnis: Klassische Musik (die natürlich mindestens einmal krass kontrastiert werden muss, siehe Szene im Nebel, Kristen Stewart nicht mehr in der Lage anständig Auto zu fahren und irgendwie total aufgeregt) in den Bergen - reicht die Natur nicht aus? Könnte man das nicht einfach so stehen lassen ohne total auf den Potz hauen zu müssen, egal aus welchem Grunde? Das ewig gleiche Streicher-thema wirkt doch arg gesetzt und uninspiriert. Alles in allem ist "Clouds of Sils Maria" technisch aufgebaut wie ein sehr vielversprechendes Erstlingswerk, an dem man noch hätte feilen können, und dessen Macher man wohlwollend weiter beobachten wird, nicht, weil er etwas ganz Großes geschaffen hat, sondern weil man da irgendwo doch ungeschliffenes Potential sieht.
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Bekommen denn alle
Bekommen denn alle Frauenfilme nur 5 bei euch hier! Kristen Stewart spielt grandios neben Juliette Binoche!
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