Wahrhaftig: Das Konzept Star Trek reiste spätestens ab der Neuauflage 2009 weit hinter die Grenzen des Science Fiction, hinein in das Gebiet der Seifen Oper im Weltall. Längst passe, die Gene Roddenberry Zeiten, in denen sich die Folgen mit wissenschaftlichen Fragen und den Idealen der Philosophie beschäftigten. Ersetzt wurden sie durch Folgen, die bunt und laut und voller Action daherkamen. Wie so viele Franchises versucht sich auch Star Trek in der Wiederholung des Bewährten, anstatt neue Ufer zu suchen. 2009 bewegte sich Star Trek exakt dorthin, wo es bereits einmal war. Mittels Zeitreise wurde einfach nur die Belegschaft verjüngt. Dieselben Charaktere, nur einige Jahre zuvor. Kirk, Spock, McCoy, Uhura, Scotty und der Rest durften so ihr späteres Selbst lenken. Leonard Nimoy konnte so als alter Spock zurückkehren, um einen jüngeren Spock (Zachary Quinto) zu treffen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Klar macht das Spass! Alles ist also möglich und das war es immer bei Star Trek - um Plausibilität ging es nie! Ich habe Star Trek nie als "echten" SciFi begriffen. Star Trek, das war die Arche Noah. Irgendwann gehörten die Besatzungsmitglieder eben für so viele von uns zur Familie. Die neuen Star Trek Folgen handelten dennoch im Sinne eines "Zuviel-Ist-Zuviel Prinzips", eines simplen Neustarts. Forterzählung? Fehlanzeige. Hier wird einfach Muttis Haushalt weitergeführt und verwaltet. In diesem Teil wird nun angekündigt, dass nicht nur die Belegschaft auf eine Reise geschickt wird, sondern die ganze Menschheit. Wird es doch spannend? Da haben wirs wieder. Ich werde mir den Teil ansehen, ganz gleich, wie mir die Neuaufgüsse gefielen. - Truly: The Star Trek concept traveled far beyond the limits of science fiction, into the field of soap opera in space, at the latest from the new 2009 edition. The Gene Roddenberry times, in which the consequences dealt with scientific questions and the ideals of philosophy, were long past. They were replaced by sequences that were colourful and loud and full of action. Like so many franchises, Star Trek tries to repeat the tried and tested instead of looking for new shores. In 2009, Star Trek moved exactly where it had been before. Time travel simply rejuvenated the workforce. Same characters, just a few years ago. Kirk, Spock, McCoy, Uhura, Scotty and the rest were allowed to direct their later selves. Leonard Nimoy could return as an old Spock to meet a younger Spock (Zachary Quinto). To avoid misunderstandings: Of course it's fun! So everything is possible and that's always been the case with Star Trek - it was never about plausibility! I never thought of Star Trek as "real" SciFi. Star Trek, that was Noah's Ark. Eventually the crew members belonged to the family for so many of us. Nevertheless, the new Star Trek episodes acted in the sense of a "too much-actual-too much principle", a simple restart. Forter narration? That's no good. Here, Mother's budget is simply continued and administered. In this section it is now announced that not only the workforce but the whole of humanity will be sent on a journey. Will it be exciting? Here we go again. I'll take a look at that part, no matter how I liked the new infusions.
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Schade, der letzte Film hat
Schade, der letzte Film hat ja wenigstens Spaß gemacht, aber Beyond machte nicht mal das. Vorhersehbar, langweilig. Vor drei Monaten hab ich ihn gesehen und alles, an was ich mich erinnere, ist Kirk, der irgendwie sinnlos mit dem Motorrad herumfährt. Na super.
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Nicht alles bleibt, wie es
Nicht alles bleibt, wie es war. Ich mochte die neuen Teile. Über Beyond ist wohl noch nichts zu erfahren?
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