(DU FINDEST DEN GANZEN FILM AUF YOUTUBE) Scanners von David Cronenberg könnte ein wirklich guter Horror Film sein -würde er nur versuchen, uns ein bisschen mehr zu treffen. Scanners macht aber keine Anstalten in diese Richtung. Es ist dem Film egal, wer lebt oder stirbt, wer gewinnt oder verliert. Der visuelle Stil, die elegante Ästhetik, damit beschäftigt sich David Cronenberg. Es war der vierte Film des Kanadiers, der damals bereits eine Art Kult hinter sich versammelt hatte mit seinen Low Budget Produktionen, die jedes Mal vollkommen neue Wege bestritten. Diesmal weist er uns in eine Gruppe ein, die "Scanners" heissen. Sie können mit ihren Gedanken in die Gehirne anderer eindringen und sich so sogar duellieren. Ein solch mentaler Kampf kann sogar dazu führen, Schädel zum Platzen zu bringen. Ein interessanter Film hätte sich vielleicht mehr mit einem Leben als Scanner beschäftigt. Wie wäre es, einfach jedermans Gedanken zu lesen auf dem Weg zur Arbeit? Die menschlichen Bedingungen werden aber nicht tiefer erforscht. Stattdessen präsentiert uns Cronenberg einen Plot, den er von ähnlichen Filmen abgepaust hat. Natürlich kommt ein grosser Konzern ins Spiel, der die Fähigkeiten der Scanner für seine Zwecke benutzen will. Es gibt gute und böse Scanner und alle sind sie miteinander irgendwie verwickelt. Nur zwei von ihnen (Jennifer O'Neill und Stephen Lack) kämpfen für ihre Unabhängigkeit bis zum Finale. Das wiederum hält eine Überraschung bereit... Ein ganz simples Problem: Scanners kümmert sich einzig um den Plot, nicht aber um die einzelnen Charktere. Dieser Plot aber ist abgenutzt und das war er auch schon 1981. Im nachhinein ist es sogar ulkig, einen Film anzusehen, der sich vor allem um Special Effects bemüht. - (YOU FIND THE WHOLE FILM ON YOUTUBE) Scanner by David Cronenberg could be a really good horror movie - would he just try to hit us a little bit more. But scanners do not make any preparations in this direction. The movie doesn't care who lives or dies, who wins or loses. David Cronenberg is concerned with visual style and elegant aesthetics. It was the fourth film of the Canadian, who had already gathered a kind of cult behind him at that time with his low budget productions, each time breaking completely new ground. This time he introduces us to a group called "scanners". They can penetrate other people's brains with their thoughts and even duel. Such a mental struggle can even cause skulls to burst. An interesting film might have been more about a life as a scanner. How about just reading everyone's mind on the way to work? However, human conditions are not explored in depth. Instead, Cronenberg presents us with a plot that he has copied from similar films. Of course, a large company comes into play that wants to use the capabilities of the scanners for its purposes. There are good and bad scanners and all of them are somehow involved with each other. Only two of them (Jennifer O'Neill and Stephen Lack) fight for their independence until the final. This in turn holds a surprise in store... A very simple problem: Scanners only take care of the plot, but not of the individual characters. But this plot is worn out, as it was in 1981, and it's even funny to watch a film afterwards that's all about special effects.
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Mal ehrlich, einziemlich
Mal ehrlich, einziemlich bekloppter Film von David Cronenberg. Kein Vergleich zu seinen Klassikern!
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