Eine glückliche kleine Gruppe von Geeks durfte sich vorab David Ayers Suicide Squad ansehen. Die Reaktionen fielen durchwegs positiv aus: “This was an advanced screening where we didn’t know what the movie was. Initially I thought it was Trek, IDR or Bourne, until the NDA said Warner Brothers on it. I will tell you there was NO standing ovation, but a decent amount of people clapped in the end. In fact, when they first told us we were going to see a screening of the movie, pretty much the whole theater cheered and screamed. At the end, probably only half clapped…which doesn’t mean the other half didn’t like it, but if this was like a thursday night showing with fanboys, I have no doubt it would have been a much bigger applause… (Quelle: http://wegotthiscovered.com/movies/suicide-squad-review-jared-leto-marg…) Sieht man sich nun aber den fertigen Film an, fallen mir doch ein paar Fragen ein: Suicide Squad funktioniert nach dem Prinzip, dass die "Freaks", die Schurken, zu Superhelden werden. Wer aber soll ihr Gegner sein, wenn die Schurken-Rolle bereits vergeben ist? Schön wäre gewesen, aalglatte Saubermänner einzusetzen als Kontrast. Stattdessen präsentiert uns Regisseur Ayer aber nur ein dämonisches Geschwister-Paar, bestehend aus zwei Maya Gottheiten mit einer ganzen Klonen Armee. Das führt zu kruder Esoterik und passt auch nicht zum rauhen Look von Suicide Squad. Oder soll das unamerikanisch wirken? Am Ende schliesslich, gehen sowieso alle "Charaktere" unter im Kugelhagel. Die Gebrochenheit der Helden bzw. Schurken? Sie bleibt eine blosse Behauptung. Was hier zählt ist allein Bumm Bumm Bumm!
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Niemand hat ihn gesehen, doch
Niemand hat ihn gesehen, doch man hört nur Gutes. Funktioniert so etwa ein Hype???
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