Im Vorspann und auch im Abspann wird Wert darauf gelegt, dass diese Geschichte tatsächlich passiert ist. Ein reicher Querschnittgelähmter heuert einen schwarzen Migranten aus prekären Verhältnissen als Krankenpfleger an. Der Schwarze zeigt kein Mitleid und genau deshalb bekommt er den Job. Die Komödie zieht ihre Komik aus dem Gegensatz-Paar des reichen Bourgeois, der die Kunst sowie die Oper liebt und des "Negers", der Rhythmus im Blut hat, aber selbstredend keine Ahnung hat von Berlioz. Das mag altbacken und auch rassistisch sein, ist aber der Treibstoff für Intouchables. Olivier Nakache und Eric Toledano sind Meister ihres Fachs; das Timing stimmt und auch das Tempo (nur ganz am Ende gerät der Film ins Schlingern, was an sich aber kaum stört). Der Film gewinnt vor allem dadurch, dass der Umgang mit Behinderten hier bloss gestellt wird. Nakache und Toledano haben zwei gut aufgelegte Schauspieler und mit Omar Sy einen echten Publikums-Liebling, der mit seinem Auftritt die erfolgreichste französische Komödie aller Zeiten ermöglicht! -
In the opening and closing credits, emphasis is placed on the fact that this story actually happened. A rich paraplegic hires a black migrant from precarious circumstances as a nurse. The black man shows no compassion and that's exactly why he gets the job. The comedy draws its comedy from the contrasting pair of the rich bourgeois, who loves art and opera, and the "Negro", who has rhythm in his blood, but of course has no idea of Berlioz. This may be old-fashioned and racist, but it is the fuel for intouchables. Olivier Nakache and Eric Toledano are masters of their trade; the timing is right and also the pacing (only at the very end the movie starts to roll, which doesn't really bother you, though). The movie wins mainly because of the fact that the way it deals with handicapped people is exposed here. Nakache and Toledano have two well-placed actors and with Omar Sy a real audience favorite, who makes the most successful French comedy of all time possible with his performance!
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Ach ja, ich könnt jetzt auch
Ach ja, ich könnt jetzt auch was über Klischees oder oberflächliche Figuren schreiben, aber was kümmert es schon den tanzenden Baum, wenn sich der Mainstream-Muffel dran reibt. Und mal ehrlich: In seinem Wesen, in dem was den Film ausmacht, ist er doch wunderbar klischeefrei. Es geht in erster Linie um Freundschaft, und die interessiert sich weder für Hautfarbe, körperliche Beeinträchtigung oder sozialen Status. Ehrliche Freundschaft, unvoreingenommen und selbstlos, ist ein wertvolles Gut, vielleicht das Wertvollste von allen. "Ziemlich beste Freunde" erinnernt daran, ziemlich eindrucksvoll.
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Ich finde den Film ehrlich
Ich finde den Film ehrlich gesagt etwas überbewertet.Ich glaube die positiven Bewertungen sind dadurch bedingt,dass es hier um eine rührende Grundidee geht,aber verdient er dadurch eine 7 bzw 8,3?Ich finde nicht.Als Komödie finde ich den Film nicht erfolgreich da ich nicht einmal herzhaft lachen musste.Ich will nicht sagen,dass es ein schlechter Film ist aber für mich ist er bestenfalls auf Niveau eines guten Fernsehfilms.Und Philippe muss wirklich gute Nerven gehabt haben,um die teils albernen und teils plumpen,niveaulosen Witze von Dris ertragen zu haben.
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